Ein Nachmittag mit Giovanni Zarrella

Im Interview mit Giovanni Zarrella | Natalie Langer
Giovanni Zarrella im Interview zum Album "Ciao"

In Berlin hatte ich die besondere Ehre, ein tief bewegendes Interview mit Giovanni Zarrella zu führen. Bereits von Beginn an spürte ich seine außergewöhnliche Dankbarkeit und Herzenswärme, die er voller Überzeugung ausstrahlte. Mit einem sanften Lächeln sagte er: „Ich bin jeden Tag dankbar dafür, Sänger und Moderator sein zu dürfen.“ Diese Worte kamen aus tiefstem Herzen und machten seine Leidenschaft für das, was er tut, greifbar und ehrlich.


Besonders berührt hat mich der Moment, in dem Giovanni von seiner Familie sprach – vor allem von seiner Frau, die er als seinen „Anker“ und sicheren Hafen bezeichnet. Er schilderte eine Phase, in der der Erfolg eine kurze Pause einlegte und eine Leere entstand, die er zuvor nie gekannt hatte. Doch gerade in dieser Zeit offenbarte sich die wahre Bedeutung seiner Familie, die ihm Halt und Kraft schenkte. Diese Nähe und der unerschütterliche Rückhalt seiner Liebsten zeigten ihm, dass er niemals allein ist, ganz gleich, wie sich das Leben entwickelt.

Ein weiterer Moment, der mich tief beeindruckte, war seine schlichte Geste der Dankbarkeit. Als ich ihn darauf ansprach, warum er jedem Mitarbeiter seiner Plattenfirma eine Rose schenkte, um sich für ihre Arbeit zu bedanken, wurde Giovanni sichtlich bescheiden und zeigte eine leicht schüchterne Seite. Er betonte, wie wichtig es ihm sei, den Menschen, die an ihn glauben und ihn unterstützen, aufrichtig Wertschätzung entgegenzubringen.

„Ohne das Team wäre ich heute nicht hier“, sagte er und in diesen einfachen Worten lag so viel Anerkennung und Respekt. Giovanni Zarrella

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