Eine Woche voller Emotionen mit Fantasy.
Unser Außendreh im traumhaften Ela Excellence Hotel in Belek war eine Woche, die uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Zusammen mit Fantasy – Fredi und Martin – haben wir in dieser Zeit nicht nur beeindruckende Musikvideos für das neue Album gedreht, sondern auch ein bewegendes Interview geführt. Diese Woche war erfüllt von Herzlichkeit, Leidenschaft und der tiefen Liebe zur Musik, die Fredi und Martin ausstrahlen.

Das Ela Excellence Hotel bot uns dabei eine unbeschreibliche Kulisse, die alle Erwartungen übertraf. Ob die luxuriösen Zimmer, die exquisiten kulinarischen Highlights oder die atemberaubenden Drehorte – jeder Winkel des Hotels schien dafür gemacht, uns und die Zuschauer in eine Traumwelt zu entführen. Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeitern, die uns mit ihrer Freundlichkeit und Professionalität das Gefühl gaben, wie zu Hause zu sein. Die Leichtigkeit und Freude dieser Drehtage waren in jedem Moment spürbar – von den vielen Lachern bis hin zu den kreativen Ideen, die aus jeder Ecke sprühten.

Besonders bewegend war der Moment, als Fredi während eines Songs Tränen in den Augen hatte. Die Emotionen, die er in seine Musik legt, berühren uns alle tief.
Es war einer dieser Augenblicke, die zeigen, wie stark Musik verbinden kann und wie viel Herzblut Fredi und Martin in ihre Lieder legen. Ich war überwältigt von den Emotionen, die diese Momente durchzogen haben.

Diese Woche war nicht nur von besonderen Momenten geprägt, sondern auch von den Menschen, mit denen ich diese Erlebnisse teilen durfte. Mein Team – Stephan Röder, Petra Nedelcu, Claudia Reichert und Robin Reich – hat mit Leidenschaft und Engagement dafür gesorgt, dass jede Minute dieser Produktion perfekt wurde. Die Zusammenarbeit war von viel Freude und Leichtigkeit geprägt.
Von Herzen danke ich Fredi, Martin und allen, die diese Produktion realisiert haben. Diese Woche war ein unvergessliches Erlebnis.

Anekdote: Wenn Rückwärts-Singen zur Comedy wird
Für eine Szene sollten Fredi & Martin eine Textzeile rückwärts singen. Klingt schwierig? Nicht für die Beiden! Nach ein paar Minuten „Elbensprache meets Lautschrift-Kunst“ klang es sogar fast überzeugend.
Und dann lief die Kamera. Martin geriet ins Stocken und erfand kurzerhand eine neue Sprache, während Fredi todernst weitersang – ein Impro-Talent, das wir nicht kommen sahen! Das Team? Lachend am Boden!
Martin trocken: „Na, wenn das mal kein neuer Trend wird“
